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Nichts ist, wie es scheint

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Diese Tage, an denen du so voller Power bist. Ich will sie einsaugen. Mit all meinen Sinnen! Will sie bewahren für die schlechten Tage! 
Immer wenn ich so voller Power bin, hab ich endlich ein Lebensgefühl! Aber schon im selben Moment... Zack.. am Boden. Wieder ganz unten. Wieder alleine. 
Diese Achterbahnfahrt

Funktionsmodus aus Angst - Termin Krankenhaus

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Eigentlich wollte ich darüber nichts schreiben. Jetzt bin ich aber sehr aufgeregt und hab Angst.
Ich muss morgen früh - 8.50 Uhr - im Krankenhaus sein. :-(
Habe einen Termin zur Sono meiner rechten Brust. 
Mein Frauenarzt entdeckte bei der aktuellen Mammographie eine Auffälligkeit bzw. er ist sich nicht sicher, ob es einfach von der Quetschung der Mammographie kommt, oder ob es eine Verkalkung ist oder was schlimmeres. Ich möchte es gar nicht ausschreiben. Er benötigt ein großes klares Bild.
Ich möchte positiv denken, aber ihr da draußen wisst jetzt genau was in meinem Kopf vorgeht. 
Ich hab Angst und male mir die schlimmsten Dinge bereits aus.
Viele sagten, mach die keinen Kopf. Aber hey, steckt ihr in meinem Körper gerade?
Natürlich will man mir Mut machen,

Mein schwarzer Hund

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..und dann sitzt Du da und fragst Dich wie es weiter gehen soll. Einfach so. Gestern war doch alles noch ok! War es das wirklich? - keine Ahnung. Was hab ich eigentlich für ein Problem? - keine Ahnung. 
Ich war doch die letzten Tage fit. Ich konnte sogar lachen. Doch heute.. was ist passiert? - keine Ahnung. Ich befinde mich in einer Hülle. Eine dunkle leere Hülle. Antriebslos. 
Da will ich leben und kann nicht. Es ist mir nicht möglich. 
Niemand da, der dies versteht, außer mein dienstagvormittags Termin. Mein Therapeut. Der einzige Mensch der zur Zeit zuhört und mich versteht.

Er hört nicht nur wie andere zu um zu Antworten, sondern um zu verstehen.

Er ist zur Zeit mein einziger Wegweiser!
Er weis, dass die Depression mich nicht ausmacht. Das ich viel mehr bin! Genau dies haben andere Menschen um mich herum bereits vergessen. Sie sehen nur den Menschen, der ich zur Zeit bin und nicht wie ich einmal war.

Auf dem Weg hin zum Advent

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Weihnachtszeit, für mich die schönste Zeit im Jahr :-) Für auch oder mögt ihr Weihnachten nicht?

Ich liebe die vielen Lichter, Sterne und Deko in den Fenstern, Straßen und Geschäften.
Zu Hause den Weihnachtsduft.
Ich hoffe und wünsche mir,

"Bitte stör mich!"

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"Viele wären eigentlich sehr froh, wenn sie angesprochen worden wären. Das Umfeld zieht sich meist eher zurück, weil es nicht weiß, wie es damit umgehen soll. Man will nicht nerven oder stören. Aber es wäre besser, anzuklopfen und zu fragen, was denn los ist, oder einen Arztbesuch anzuregen."


Dem Quelllink zu folgen ist wirklich Interessant.
Endlich geht eine Politikerin - Gesundheitsministerin Huml (CSU) - in die Offensive und wirbt für mehr Aufmerksamkeit der Volkskrankheit Depression......

Passende Zitate aus "Club der roten Bänder"

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Heute ist mir danach, Zitate aus der Serie "Der Club der roten Bänder" zu bloggen- Seit Sonntag läuft die Staffel 1 nochmal auf Vox und ab Montag 07.11.16 beginnt die 2.Staffel. 
Sehr emotionale Serie. Wobei man auch des öfteren schmunzeln kann.
Ich bin der Meinung, wer an einer dieser Krankheiten aus der Serie leidet oder wer fühlt was wir fühlen - wie wir fühlen -, dem geht diese Serie sehr nah! Mehr als einem gesunden Menschen der UNS nicht versteht! ICH sehe die Sendung mit anderen Augen. Vielleicht - und das hoffe ich sehr - erreicht diese Serie Menschen die nur halb herzig zu hören. Die mit Ignoranz uns begegnen. 

Kann mir aber auch denken, dass die Serie explizit von Menschen geschaut wird, die emotional auf unserer Ebene sind. Die fühlen wie wir fühlen. Die leider schon einiges durchmachen mussten, oder bereits einen geliebten Menschen an einer dieser Krankheiten verloren haben.

Der Erzähler in der Serie ist der kleine Hugo der seit 2 Jahren im Koma liegt. Klingt spannend oder?- Ein Junge erzählt während er im Koma liegt? - Joa, tut er - Einschalten lohnt sich ;-) 

Folgende Zitate von Hugo fand ich bisher - auf meine Gefühle und mein derzeitiges Leben bezogen - sehr passend

"Unsere Krankheiten machen uns ein bisschen unheimlich. Zumindest machen sie uns fremd für die Gesunden und die Gesunden fremd für uns, weil keiner so richtig verstehen kann was wir durch machen. Manchmal verstehen wir es ja selber nicht."
"Schicksalsschläge sind feige. Sie kommen meistens im Rudel."
"Erst geht’s dir noch gut und dann geht’s dir so scheiße wie nie zuvor." 
"Es ist ein scheiß Gefühl, wenn dir keiner helfen will." 
"Wahre Freunde sind die, die kommen wenn es dir schlecht geht." 
"Freundschaften sind ein sehr empfindliches Geschenk. Um sie zu erhalten, braucht es Verständnis. Aber wann kann man den Anderen jemals richtig verstehen? Am schwersten ist das, wenn man nicht mehr die gleiche Welt miteinander teilt. Umso wichtiger ist es, dass man Freunde hier drin hat. Freunde die wissen wie einsam eine Krankheit macht."
"Um eine Freundschaft lebendig zu halten benötigt man Verständnis. Doch was tut man, wenn man nicht verstanden wird ?"

Kennt ihr weitere passende Zitate aus der Serie oder andere ?


Zwischen extremer Euphorie und absoluter Niedergeschlagenheit

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Heute ist Sonntag, verlängertes Wochenende und ich liege kraftlos - erschöpft - auf meinem Sofa. An solchen Tagen ärgert mich das immer besonders. Gestern nicht zu bremsen und heute förmlich am Arsch.
Meinen Kids ist es  langweilig und ich zu erschöpft, um mit ihnen etwas zu unternehmen.
Die Große hat sich ein Glück heute nachmittag mit ihren Freundinnen fürs Kino verabredet :-) 
Meiner Jüngsten ist es natürlich langweilig (Update: sie hat sich letzten Endes nun auch mit ihrer Freundin draußen zum spielen  verabredet :-) ) Die Sonne scheint und in meiner Seele regnet es. Alle sind unterwegs und leben. Ich fühle mich alleine.

Der Tag X ist da - die Therapie steht an -

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Morgen ist es also soweit. Das Erstgespräch und somit die ersten 50 min. mit meinem Therapeuten stehen an. 
Ich habe keine Ahnung was auf mich zu kommt, jedoch habe ich große Angst. In meinem Kopf malt sich förmlich eine dunkle Wolke zusammen. Dieser Termin ist für mich Stress.
Jeden Dienstag 8.00 Uhr. Statt ich mich darüber freue, mach ich mir jetzt schon wieder den Stress, wie es sein wird, wenn ich nach dieser Stunde gleich zur Arbeit fahre.....

Ich bleib einfach liegen

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Heute morgen 10.30 Uhr

Da liege ich immer noch im Bett und mag nicht in den Tag starten.
Ich hab keine Kraft mich ihm zu stellen.
Alles läuft völlig aus dem Ruder. Ein Problem nach dem anderen. 
Soll das mein Leben sein? Wirklich? Nein,dann bleib ich lieber liegen, denn durch dieses Leben möchte ich nicht weiter gehen.

Ich bleib einfach liegen.

Völlig planlos, schwach und allein. Ich hab mich verloren. Verloren inmitten des Chaos. 
Dieses Leben ist nicht das Leben, welches ich leben wollte. 
Es läuft rückwärts. 
Kein Ausweg, kein Licht in Sicht. 
Keine Hand die mich führt. Keine Schulter die mich anlehnen lässt. Kein Rücken der mich stärkt.

Nein,in dieses Leben kann ich nicht mehr zurück. 
Wo soll ich hin, wer war ich mal?

Ich bleib einfach liegen.

Empathie - hinter den Kulissen ist nichts wie es nach außen scheint -

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So ist es. Bevor man über uns Urteilt, sollte man erstmal den Hintergrund - die Beweggründe - kennen. Interesse und Transparenz würde soviel Klarheit verschaffen. Oder was meint Ihr ? ....

..wenn Einfach so einfach wäre..

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Heute habe ich das Bedürfnis einfach drauf los zu schreiben. Meine Gedanken Euch mitzuteilen. Es ist sonst niemand hier, den ich damit - nerven - könnte. Ich trau mich schon gar nicht mehr, meinem Umfeld von meinen Gedanken und Ängste zu erzählen. 
Ich lass meinen Gedanken jetzt einfach mal freien lauf und der ein oder andere Satz, könnte - wie so oft - grammatikalisch nicht ganz so richtig sein :-) 


Ein großes Problem beschäftigt mich schon die ganze Woche über. ........


Tag 4 als Strohwitwe - Leere füllt mich aus -

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Immer noch mag ich dieses Gefühl nicht. Ich weiß mittlerweile nicht mal, ob es überhaupt ein Gefühl oder ein Zustand ist.
Die Leere in mir wächst. Breitet sich mehr und mehr aus. Ob es nun am vollkommenen Alleinsein liegt oder an meiner Depression - oder beides - kann ich ebenfalls nicht zuordnen. 
Ich bin wieder einmal müde und werde nicht wach. 
Das abendliche zu Bett gehen ist sehr komisch. Keiner da der neben mir liegt. Keiner der neben mir atmet, wenn ich Nachts wach liege oder gegen morgen die Augen öffne. Ich weiß, es ist nicht von Dauer. Dennoch für mich eine scheiß Situation. - Zustand - 

So verläuft der Alltag erstaunlich gut. Kids helfen wo sie können - manchmal zwar mit murren ( das kennt man ja bereits ) aber sie helfen.
Für mich ist es zuviel an alles denken zu müssen. Es schlaucht mich sehr und laugt mich völlig aus. Ich bemerke selbst, wie immer weniger ich lächle.

Es ist soweit - Die Woche des Alleinseins hat begonnen - ODER - Die negativen Gedanken überrennen mich -

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Es ist soweit. Wie schon berichtet -  Kunterbunt durch das Alltagsgrau -bin ich ab heute mit den Kindern für eine Woche alleine. - Mein Mann ist zur Fortbildung - 
Ich bin noch nie mit den Kids so lange alleine gewesen. Nicht über Nacht. Dieses Gefühl kann ich gerade nicht zuordnen und es raubt mir die Luft. Für viele von Euch mag es normal sein, das Alleinsein. Für mich unvorstellbar. Ok, bereits im Jahr 2012 bin ich - wie manche von Euch wissen - für 7 Wochen in Reha gewesen. Es war für mich aber anders. Ich war weg und jetzt bin ich die, die zu Hause mit den Kindern ist. 
Ich weiß, es ist kein Weltuntergang. Er kommt ja wieder. Viele Mamas sind mit ihren Kids oft alleine, weil der Papa auf Montage ist oder sonst wo. Für mich ist es dennoch unbeschreiblich. Ich war eben noch nie eine komplette Woche alleine mit den Kindern. Zumal ich jetzt wieder anders organisieren muss. - Ich höre schon wieder Sprüche wie: Hab dich nicht so. Ja komm das geht rum. Deine Kids sind alt genug -
Diese Sprüche muss mir keiner sagen! Ich fühle wie ich fühle. Die Kinder fühlen wie sie fühlen. 


Ich möchte das ja meistern, aber heute am Tag der Abreise ist es einfach ein scheiß Gefühl. Die Angst es nicht meistern zu können, frisst mich auf. Die ganze Woche lag ich bereits Nachts wach. Viele Faktoren der letzten beiden Wochen kamen zusammen und dieses Ereignis war bzw. ist unter anderem eines davon.
Vielleicht sehe ich das alles so, weil ich mit Depressionen gefangen bin. Keine Ahnung. Dieser Text sprudelt plötzlich einfach so aus mir heraus. 
Die Verabschiedung war tränenreich. Vor allem für unsere Jüngste. Sie hängt sehr an ihrem Papa.
Gerade ist die Lage wieder etwas entspannter. Die Kids spielen ein Spiel. Wenn es zu Bett geht, wird es bestimmt nochmal heftig. Jetzt ist es so, als wäre er arbeiten oder einfach mal für wenige Stunden aus dem Haus. 

Gefühlschaos pur

Es ist mir bewusst, dass es schlimmeres auf dieser Welt gibt. Das es harmlos ist. Für mich aber nicht. Vielleicht sag ich am Freitag, - Ey Melle, war doch gar nicht so schlimm - jetzt aber male ich mir alles aus, nur nichts positives. Mich lähmen wieder meine Gedanken. 

Für knapp 4 Std. wird er im Auto sitzen. Meine Gedanken kreisen. 
Wird alles gut gehen. Hoffentlich passiert auf der Fahrt nichts. Hoffentlich kein Unfall. Schreckliche Gedanken die ich gar nicht denken möchte. Wird dort alles gut gehen. Wird dort nichts passieren.
Ich möchte diese Gedanken nicht! Kann sie nicht abschütteln. Sie machen mir Angst. Eine Spirale die ich nicht abstellen kann.
Wiedermal Ängste die mich begleiten. Wie viel soll ich noch ertragen? Was muss ich noch alles schaffen? Die vergangenen 2 Wochen waren schon sehr heftig für mich. Mein Rucksack wird immer voller und schwerer und ich kann ihn nicht einfach absetzen.

Werde ich ihn jemals los?

Stark zu sein, ist nicht immer einfach. Auch als Mama darf ich mal schwach sein. Heute ist ein Moment der Schwäche und ich möchte diese Momente nicht mehr verstecken. Auch ich darf mal schwach sein! Immer wieder sag ich mir heute diesen Satz. 

Was ist, wenn ich irgendwann nicht mehr die Kraft zum aufstehen habe? 

Kennt ihr dieses Gefühl? Habt ihr euch diese Frage auch schon gestellt?

Wenn der Alltag mir meine Kraft raubt

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Bisher dachte ich, ich hab meine Tiefs überwunden. Hab nicht gedacht, dass nochmal eines kommen wird. Da hab ich mich wohl getäuscht. Während all der schönen Dinge, die ich in den letzten Wochen erfahren und vor allem spüren durfte, schlich sich wieder negatives in mein Leben. Was heißt hier schlich, es kam mit Pauken und Trompeten. Klatsch .. da war das erste Problem.. Bäm das nächste... und Zack noch eins. Und wieder einmal muss ich diese gnadenlose Ohnmacht fühlen. Ich kann es nicht in Worte fassen. Am liebsten würde ich mich erneut verkriechen. Ich sehe kein Licht am Ende des Tunnels. 
Ich fühl mich innerlich leer und leblos. Versuche natürlich im Alltag dies so gut es geht zu verbergen. Zur Zeit denke ich, ich bin zu früh zurück in den Alltag. Ich kann all dem Negativen nicht standhalten.
Meine Konzentration und Motivation wird weniger. Sie hinkt etwas hinterher. Ich möchte das nicht. Nicht jetzt. Nicht wenn ich gerade dabei bin, mein Leben zu leben! Egal was ich tue, ich bin erschöpft, unkonzentriert und leblos. Mir wird so vieles egal.
Es war zu schön um wahr zu sein. Alles schien sich zu ordnen. Alles schien gut zu werden. Jetzt hab ich Angst. Wieder einmal. Ich kann das Gefühl der Angst nicht beschreiben. Es raubt mir oft innerlich den Herzschlag. Meine Luft zum Atmen. Kein Ausweg zu finden. Alles prallt wieder geballt auf mich ein. Zu müde zum kämpfen. Zu müde zum Krone richten. Selbst diesen Post schreibe ich unkonzentriert - was sich evtl. an der Grammatik oder Rechtschreibung bemerkbar macht, sorry -
Dabei hatte ich so sehr gekämpft wieder ICH zu sein.

Rückzug naht - wenn er nicht schon begonnen hat - 


Ich hab aufgehört jemanden davon zu erzählen. Ich möchte keinem mehr zur Last fallen, belächelt werden oder Sprüche wie - babbel des wärd schunn - ich kann sie leider nicht mehr hören. Ebenso denke ich, die Menschen die mir vllt. noch Nahe standen, können es auch nicht mehr hören. 
Hinter meinem Rücken wird so oder so schon getratscht, da kommt es auf das bisschen auch nicht mehr an. Ich erwarte auch nicht mehr, dass man mich versteht. Irgendwann werde ich vielleicht wieder ICH sein können. Selbst daran glaube ich gerade nicht mehr. 

Kennt ihr das? Alles schien gut. Eure Depression schien verbannt? ... ZACK verarscht! 
Ist das normal oder bin ich einfach anders?


Kunterbunt durch das Alltagsgrau

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Hoffe Ihr hattet eine tolle Woche und bisher ein schönes Wochenende?

Meine Woche war für meine Verhältnisse zu sehr ausgefüllt und stressig. Heute bin ich total K.O. 
Was für andere Mütter wohl *normal* ist, war für mich wirklich nah an der Grenze. Meine kleine wurde am Donnerstag 11 Jahre jung. Die ganze Woche dadurch Termine. Planen, einkaufen, richten und backen. Gestern dann den Kindergeburtstag gefeiert. Groß im rennen sind zur Zeit immer noch die Übernachtungspartys. Somit hatte meine Tochter Gäste bis heute mittag. 

Dazwischen lies ich es mir für wenige Stunden gut gehen. Meine Haare waren dran.
Ich bin seit geraumer Zeit nicht mehr rot auf´m Kopf sondern bunt :-) und ich liebe sie!

Wenn mein Alltag schon grau ist, dann versuche ich wenigstens die Segel zu setzen und lasse bunt in mein Leben :-)


Ich liebe die Besuche bei meinem Frisör. Für mich gleicht das jedesmal einem Wellnessurlaub! Wenn das Ergebnis dann auch noch so bunt und fantastisch ist, geht es meiner Seele für wenige Stunden gut!

Tu’ dir Gutes, damit du Anderen Gutes tun kannst.

Die Farben von Elumen sind wirklich toll! 
Ich gönne mir nicht viel, aber den Besuch bei meinem Lieblingsfrisör lass ich mir nicht nehmen! Jedesmal total entspannend. Ich muss nichts tun. Nicht denken. Einfach dasitzen, den Leuten beim reden zu hören. Meinen Kaffee trinken. Neuigkeiten erfahren und manchmal Neuigkeiten erzählen.
Am Ende mit einem lächeln nach Hause gehen. 
Wenigstens einmal ehrlich lächeln....

Urlaubsmodus - bleib niemals stehen, denn Dein Leben geht weiter -

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Wo steckt sie denn - habt ihr euch das schon gefragt? 

Ich befand mich 3 Wochen lang im Urlaubsmodus :-) Hab gemeinsam mit meinem Mann und Kinder einfach die Seele baumeln lassen.
Bis auf die 3-4 Tage Renovierung im Haus - die sehr anstrengend für mich waren - hab ich jede einzelne Sekunde dieser 3 Wochen genossen. Nachdem wir endlich mit renovieren im Hausgang und kleinen Umbau in der Küche - es gab einen großen Kühlschrank von meiner Mama, die ihn nicht mehr benötigt - fertig waren, hätte ich am liebsten das Handtuch geworfen und mich ins Bett verkrochen. Ich war so platt. Mein Körper fühlte sich wirklich an wie Blei. Dennoch, ich blieb wach und verkroch mich nicht.  :-) Darauf bin ich sehr stolz.

Immer wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von Irgendwo ein Lichtlein her - Teil 2

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Wie die Zeit vergeht. So schnell, dass ich gar nicht bemerkt habe, dass ich Teil 2 von Türöffner und  Immer wenn Du denkst es geht nicht mehr..... noch nicht veröffentlicht habe.

Mein 2. Lichtlein ist vor Wochen dieses eine verlockende Jobangebot gewesen.
Eigentlich war es meine - Freundin - das 2. helle Lichtlein! 
Sie arbeitet in dieser Firma.
Sie schwärmt immer regelrecht von dieser Arbeit. 
- Wie gerne sie arbeiten geht, 
- wie toll das Klima dort ist, 
- wie lieb alle sind, - Betriebsklima super - 
- wie menschlich die Chefs sind. 

Naja, dachte ich. Erzählen kann sie mir ja viel. Nur weil es ihr so super gefällt, muss das nicht auch bei mir so sein.



Ich bin voller Unsicherheit gewesen. Soll ich, soll ich nicht. Natürlich hab ich mir auch Rat bei meinem Hausarzt geholt. Er befürwortete meinen Schritt, den ich gehen will.

Mein Vorgespräch für eine Psychotherapie - Die Angst, mein Begleiter -

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Heute ist der Tag des Vorgespräches gewesen. Mittlerweile hab ich es hinter mich gebracht und kann Euch sagen, ich fuhr mit Tränen nach Hause. Ob es Freude- oder Trauertränen gewesen sind, erzähl ich Euch am Ende.
Um 11:00 Uhr sollte ich zum Gespräch erscheinen und wusste absolut nicht, wie ich mich verhalten soll. Natürlich hab  ich wiedermal sehr schlecht geschlafen und lag so zu sagen die ganze Nacht wach.
Viele Gedanken schwirrten mir durch den Kopf. - Ein regelrechter Gedankensturm - 
Leider erreichten mich heute keine Mutmachnachrichten. Egal. Ich hab es ganz alleine geschafft! Darauf bin ich sehr stolz.

Angst vor der Therapie / wenn positive Ereignisse mich lähmen

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Jetzt warte ich schon so lange auf einen Termin zur Psychotherapie und nun ist er ganz nah. Was habe ich Listen von Therapeuten abtelefoniert, mich auf die Warteliste setzen lassen und auf unzählige Anrufbeantworter gesprochen, mit der Bitte um Rückruf. Letzte Woche dann endlich der langersehnte Anruf. Genau mein *Wunsch*institut ist am anderen Ende der Leitung gewesen und terminierte mich für diesen Freitag. Jetzt könnte man ja denken, dass ich mich freue. Ja irgendwie schon, aber irgendwie plagen mich komische Gedanken und die Angst dort vorzusprechen. Angst nach dem Ersttermin keine Psychotherapie zu erhalten. Mein Leben ordnet sich zur Zeit irgendwie und ich fühle mich gut. Angst überhaupt eine Therapie zu beginnen. Mein tiefstes Inneres zu offenbaren. 
Jede Nacht schlafe ich mit dem Gedanken ein - was ist, wenn ich aufwache und wieder am Boden bin - 
Ich habe einfach Angst!

Ich hatte 2012 in meiner ambulanten Reha zwar Gruppentherapie, aber nie eine Einzeltherapie die ich mir schon lange wünsche. Jetzt steh ich kurz davor und hab Angst. Ist das normal? Wieso kann ich mich nicht freuen? 
Irgendwie kann ich mit so vielen positiven Ereignisse - die mir zur Zeit passieren - nicht mehr umgehen. Mich erschlagen förmlich diese Eindrücke. - Überraschungspaket - neuer Job - mir geht es einigermaßen gut - und jetzt der Ersttermin also ein Vorgespräch einer Therapie. 
Am liebsten würde ich mich jetzt verstecken. Komisch oder? 

Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr leben.

Fühlt sich so das Leben an. Das Leben nach dem ich mich seit Jahren sehne? Das Leben, was mich irgendwann aus irgendeinem Grund verlassen hat? 
Ich kann es nicht zuordnen. 

Meine Gedanken:
  • was ist wenn meine Probleme zu minderwertig sind?
  • wird die Sympathie stimmen?
  • was ist, wenn ich keine Therapie bekomme?
  • wird man mich belächeln?
  • bin ich bereit mich zu öffnen?
  • schaff ich das alleine?
  • wer gibt mir jetzt halt, dorthin zu gehen?
  • kann ich meinen Rucksack aus der Vergangenheit leeren?
  • wird man mich wirklich ernst nehmen?
  • kann ich einer Therapie standhalten? 
  • .......

Im laufe der Woche kommen bestimmt noch mehr Fragen auf.


Insofern ich einen Therapieplatz erhalte, versuche ich hier meine Ziele und Erfolge, auch wenn ich vielleicht mal einen Rückschritt erleide oder mich Problemen stellen muss, mitzuteilen. Vielleicht kann ich dem ein oder anderen selbst die Angst nehmen oder ein Wegweiser sein.  
Natürlich kann ich dann nur von meinen Erfahrungen sprechen.
Ich hoffe natürlich weiterhin auf Eure Gedanken, die mir so oft ein Mutmacher gewesen sind.

Für Nichtbetroffene ist ein solcher Weg evtl. nicht nachvollziehbar und sie denken wir gehen zum Kaffeekränzchen. Auch hier hoffe ich mehr Aufklärung schaffen zu können! 

Innerliche Leere und doch Hoffnung

Ich erhoffe mir so einiges aus einer Therapie. Vor allem wieder zu mir selbst zu finden! Mich zu akzeptieren. Mein Leben wahrnehmen zu können. Alles was früher so selbstverständlich gewesen ist. Wieder richtig Gefühle zu fühlen. Stärkung im Leben!
Ist das zu hoch gegriffen oder ein ganz normaler Wunsch eines Menschen der an Depressionen leidet? 

Wie sind Eure Erfahrungen zum Thema Erstgespräch / Vorstellung beim Psychotherapeuten? Sind meine Ängste normal? 

- Immer wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von Irgendwo ein Lichtlein her - Teil 1

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Heute ist ein Sonntag so wie ich ihn am liebsten mag. Verregnet und chillext auf meinem Sofa liegend. :-)
Wer mag das auch so gerne wie ich oder doch lieber sonntägliche Ausflüge. Vielleicht eine gesunde Mischung? 

Im TV läuft gerade Formel 1. - wenn der Post online geht, vermutlich nicht mehr - 
Perfekt um ganz chillig diesen Bericht zu schreiben. 
In meinem letzten  Post  berichtete ich bereits vom Überraschungspaket, welches mich an meinem ersten Arbeitstag erreicht hat. 
Der liebe KräuterRabe zauberte mir an diesem Tag ein lächeln - was ich tatsächlich dringend gebraucht hatte - ins Gesicht. 
Ich habe zuvor immer auf anderen Blogs von solchen Überraschungen gelesen, aber niemals - ganz ehrlich - niemals daran gedacht, dass mich - eine Unbekannte Bloggerin - mal ein solches Paket erreichen wird. Um so mehr freute ich mich.
Immer wieder kann ich mir nun diesen Montag ins Gedächtnis rufen und habe einen positiven Gedanken. :-) 
Ich danke Dir immer noch sehr dafür !

Jetzt wollt ihr bestimmt den Inhalt wissen. Dann klickt 

Es kann Dir jemand die Tür öffnen, aber hindurchgehen musst Du selbst

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Rückzug bedeutet nicht immer, dass man nicht mehr hier ist, oder dass man keine Lust mehr hat. Im Gegenteil, manchmal muss man still sein und sich zurückziehen, um wieder klar denken, reden und um wieder zu sich selbst zu finden. Nicht zu zerbrechen. Kraft zu tanken.

Meine lieben treuen Leser! Ich danke Euch für Alles ! 
Während ich so still gewesen bin, habt ihr mich trotzdem nicht vergessen. Viele Emails und Nachrichten haben mich erreicht. Darüber freue ich mich immer noch sehr. :-) Ihr habt mich nicht vergessen. Ein schönes Gefühl. Ja ein Gefühl, was ich lange nicht fühlen konnte. Danke !

- Immer wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von Irgendwo ein Lichtlein her - 

In meinem Fall gab es gleich 2 Lichter.

Ich habe am Montag den 27. Juli  Juni morgens 9:00 Uhr ein Paket meiner lieben treuen Leserin KräuterRabe bekommen.
Von solchen Überraschungen hab ich öfters auf anderen Blogs gelesen und niemals gedacht, dass ich selbst einmal ein solches Paket erhalten würde. - Ich hab mir ein Loch in den Bauch gefreut - :-) 
- Über Von dieses diesem tollen Überraschungspaket werde ich noch ausführlich bloggen berichte ich mittlerweile hier- wollt ihr wissen was mir der liebe KräuterRabe schenkte? - 


 - Es kann Dir jemand die Tür öffnen, aber hindurchgehen musst Du selbst. -


Warum ich die Uhrzeit noch so genau weiß ? Ja auch das ist eine Neuigkeit. Dieser Tag ist sehr aufregend für mich gewesen. Ich war hilflos, alleine und hatte Angst. War mir sehr unsicher, ob ich den richtigen Weg einschlagen werde. Warum?  Es ist mein erster neuer Arbeitstag gewesen! Ja ihr lest richtig. Ich gehe seit 3 Wochen wieder arbeiten. Eigentlich nicht freiwillig. Leider ist es so, dass im November mein Anspruch auf Krankengeld erlischt. Somit hätte ich dann die Wahl zum Amt zu gehen um Harz 4 zu beantragen - es fragt ja keiner der Kassen wie es einem geht - oder  arbeiten zu gehen um weiterhin unabhängig zu sein, ohne ständig zum Amt gehen zu müssen, um dort mein Leben zu offenbaren. Somit entschied ich mich - trotz Depression im akuten Zustand - für die letzte Variante und habe den 450,00 Euro Job - weniger Geld als Krankengeld - angenommen.  Dieser Job ist mir ein Jahr und einen Tag nach meinem Autounfall zugeflogen. Ich sehe es als - Wink der Bestimmung- an. 

Wollt ihr wissen, wer mir diese Tür öffnete, wie ich sie hindurch gehe? Dieser Tag ist nicht einfach für mich gewesen. Auch nicht die darauffolgenden. Hierüber möchte ich gerne die nächste Zeit bloggen. 
- Arbeiten trotz Depression - 


- Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende. -


Heute nur ein kurzer Post von mir. Ich wollte Euch endlich wieder einige Zeilen mitteilen.Vergessen hab ich keinen von Euch! Im Gegenteil. Sehr oft dachte ich an meinen Blog und meine lieben Leser. Ich hatte keinen Drang meine Gedanken hier mitzuteilen. Fragt mich nicht warum. Es war einfach so. Jetzt bin ich wieder hier und möchte mich weiterhin mit Euch austauschen. Ich hoffe jeder einzelne von Euch ist noch da :-) Ihr habt mir immer soviel Mut gemacht! 
Leider gehört eine solche Abstinenz wohl zum Krankheitsbild einer Depression. 
Wem ging es auch schon so? 
Ich kann nur Mut machen. Manchmal hab ich in einer akuten Phase, einfach keine Muse Dinge zu tun, die ich sonst immer gerne tue.
Jedoch kann ich sagen, es geht vorbei! :-) Nicht ganz unschuldig sind Eure vielen Emails und Mutmachtexte ;-) 
Danke !
Ob ich an diesem Aufschwung festhalten kann, daran glaub ich noch nicht ganz.


Mein Schneckenhaus und der atkive Funktionsmodus

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Mein letzter Post liegt schon einige Tage zurück. Das Schreiben hat mich immer etwas befreit, aber selbst dazu hatte ich die letzten Tage keine Lust. Möglicherweise wird dieser Post kürzer als alle anderen. 
Den Laptop aufzuklappen und den ON - Schalter zu drücken, ist keine große Sache - stimmt - , für mich allerdings war selbst dies zuviel. Warum? Keine Ahnung. Manchmal ist das einfach so. 
Ganz genau. Es ist einfach so! 

Es ist die Depression und nicht mein Charakter. 



In letzter Zeit steht die Welt für mich irgendwie still. Draußen spielt das Leben seine Rolle brav weiter und in meinem Schneckenhaus herrscht völliger Stillstand. Als hätte sich ein Schleier des Nebels über mich gelegt. Erfreuliche soziale Aktivitäten sind fast wie eine lästige Pflicht. Ich nehme Teil, weil es einfach so ist. Weil es so sein muss ? - Vielleicht - In mir hat sich ein Schalter umgelegt. Modus - Funktionieren - .

Mein Gehirn braucht Stunden - so kommt es mir vor -  oder überlegt zumindest sehr lange, um Entscheidungen zu treffen, die eigentlich in Minuten oder sogar Sekunden zu fällen sind. Den Raum zu verlassen, in dem ich mich befinde, gleicht eines langen gut überlegten Plans.

Mein Schneckenhaus gibt mir die nötige Sicherheit. Hier kann mir keiner was. Hier Lebe ich, wie ich es möchte. Egal wie schnell die Welt sich da draußen gerade dreht, ich stehe still. Ich bin fast unsichtbar. Hier kann ich Atmen ohne erdrückt zu werden. Hier ist alles so, wie ich es möchte. Keine Reizüberflutungen, keine gut gemeinten Ratschläge und vor allem keine Menschen die mich belächeln.
Im Gegenzug ist auch kein Mensch in meinem Schneckenhaus, der mich an die Hand nimmt und bei mir ist. 

"Diese Momente , in denen du dir selbst nicht sicher bist, was du da eigentlich fühlst."

Oft klaut mir die Depression mein lächeln. Es ist nicht so, dass ich nicht lächeln möchte oder keine Grund dazu habe, aber ich bin physisch einfach nicht dazu imstande. Die Depression klaut mir mehr und mehr meine Gefühle.
Auch die Wertlosigkeit enthüllt mir mein Schneckenhaus. Es macht mir Angst. Isolation breitet sich aus. Es gleicht einer einzigen Abwärtsspirale.

Die Depression zeigt die letzten Tage ihr hässliches Gesicht. Gefolgt von persönlichen Problemen und Zukunftsängste. 

Wo ich zuvor voller Energie und Lebensmut gewesen bin, ist jetzt die Erschöpfung eingetreten. Dennoch, ich funktioniere irgendwie immer noch. Solange, bis mich mein Bett erneut fesselt.

Zur Erinnerung - Funktionsmodus - und für mein Umfeld ist meine Depression unsichtbar.


Mein Tagebuch - die Manifestation meines Geistes in Echtzeit

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Es gibt  viele Gedanken in meinem Kopf, die ich keinem erzählen und hier nicht preisgeben möchte. 
Genau aus diesem Grund habe ich begonnen Tagebuch zu schreiben. Es widerspricht mir nicht und hält mich nicht für bescheuert im Kopf. Ich muss ihm keine Rechenschaft ablegen. Es kennt meine negativsten aber auch positivsten Gedanken, Erfahrungen und Erlebnisse.


Beim ersten mal hab ich richtig ratlos über meinem Tagebuch gesessen und dachte - ja Melle und was schreibst du da jetzt rein - Genau diesen Satz brachte ich dann zu Papier.
Jeder Gedanke der mir in den Kopf kam schrieb ich auf. Ich entwickelte meine eigene Art und Weise mein Tagebuch zu führen. 
Es wurde immer mehr mein Fenster zu meiner Seele. Oft wird mir durch nachlesen bewusst, was in mir vorgeht. Welche Entscheidungen ich letzten Endes getroffen habe, obwohl ich mir gar nicht sicher gewesen bin. Ich setze mich so mit Gedanken auseinander, die mir vorher nicht bewusst waren. Das schreiben befreit mich....

Mein Rückzug führt zum Alleinsein

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Alleinsein. Darin bin ich richtig gut geworden. Bin ich ja oft. Soziale Kontakte vernachlässigen, auch wenn ich das gar nicht möchte. Wer will schon mit jemanden zusammen sein, der nur negative Stimmung verbreitet oder am Ende nur rum jammert. - meine innere Stimme spricht -
Will ich mich immer wieder anderen erklären - ausheulen rum jammern- wenn man mich nicht bzw. die Krankheit nicht versteht? - Nein! -

Am traurigsten macht mich die Erkenntnis, dass genau die Menschen, die mir so Nahe standen, mir am meisten Schmerzen bereiten. Die letzten Strohhalme an die ich mich geklammert habe, gehen unter. ...

Warum heute ein guter Tag ist? - Weil ich ihn zu einem guten Tag mache

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Diese Gedanken hab ich vor Wochen aufgeschrieben. Heute regnet es zwar, aber ich möchte auch positive, sonnige schöne Tage aufschreiben - Bloggen - 
Da das vergangene Wochenende auch gut für mich und sonnig gewesen ist, passen die vergangenen Gedanken ganz gut zusammen mit den neuen Gedanken.


- vergangene ältere Gedanken - 
Es gibt sie, die guten Tage. Ich stehe auf  und gleich merke ich, heute bin ich fit. Ich mach ihn zu meinem Tag! Die Sonne scheint draußen. Gestern auch. Nur gestern schien sie für mich nicht. Heute allerdings, kann ich die Sonne in mein Herz lassen. Mich in die Sonne setzen. Mit meinen Kids draußen sein. Es fühlt sich so gut an.
Es fühlt sich richtig an. Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Ich lebe..... (fühle ich, oder schreib ich nur von fühlen...?)


Mit meinen Kids das Wetter genießen. Eine Tasse Kaffee in der Sonne genießen und die Welt steht still. Dennoch bin ich alleine. Keine Besuche. Kann also mal wieder viel nachdenken. Immer wieder denke ich an mein Motto - Heute ist ein guter Tag, weil ich ihn zu einem guten Tag mache
Für diesen einen Moment hab ich das Gefühl - auch wenn ich nicht wirklich fühle - nennen wir es mal einen positiven Gedanken, ich bin "normal". Heute lebe ich ohne meine Depression. Tue ich das wirklich, oder gehören diese Tage einfach dazu?
Nein, heute ist ein ganz normaler Tag. Die grauen Tage, sind die Tage die anders sind. Tage an denen ich nicht lebe, sind nur Tage die die Krankheit zum Vorschein bringen. 
Aus diesem heutigen Tag ziehe ich mir die Kraft für weitere ganz normale Tage, bis die Krankheit mich einholt und mich wieder zu Boden zwingt. 
Ich bin letzte Woche hingefallen und stehe diese Woche wieder auf. Genau das macht es aus. Einmal mehr aufzustehen! Heute hab ich gute Gedanken, die aber gleich wieder von schlechten eingeholt werden. Warum bin ich alleine? Warum rechtfertige ich mich immer wieder. Wieso kann ich die Depression nicht einfach akzeptieren. Werde ich weiterhin die Kraft haben, die schlechten Tage zu besiegen? Hab ich überhaupt noch Lust dazu? Dann schau ich zu meinen Kindern und weiß, es lohnt sich. Tief in meinem Innern schlummern aber diese negativen Gedanken. Gegen die komm ich nicht an.

Erschreckender Kindermund - vermittle ich zur Zeit falsche Mutterwerte? - Gedanken an Freunde -

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Mit erschrecken stelle ich heute fest, welchen Eindruck ich meiner Jüngsten vorlebe. Welche Werte ich gerade überhaupt meinen beiden Mädchen vermittle. 
Heute morgen liege ich zum wiederholten male auf meinem Sofa. Meine Jüngste kommt zu mir um sich zu verabschieden. Ich hatte den drang sie zu fragen wie sie es empfindet , die Mama so oft auf dem Sofa zu sehen. Ihre Antwort hat mich kurz irritiert und zum nachdenken gebracht.
"Mama, Erwachsene liegen halt auf dem Sofa" 
Kurz bin ich geschockt und merke welchen falschen Eindruck ich ihr zur Zeit von mir, mit auf den Lebensweg gebe. 
Sie ist 10 Jahre und ich präge sie gerade mit dem Eindruck - Mamas liegen halt mal auf dem Sofa - das hat mich sehr erschüttert. Ich will weinen. Aber keine Träne kullert. Ich kann gar nicht mehr weinen....

Der Zug des Lebens

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"Der Mutige steigt in den Zug des Lebens ein und erhofft sich eine wunderbare Reise.
Der Ängstliche steht das ganze Leben auf dem Bahnsteig und überlegt, ob der Zug, in den er einsteigen möchte, auch wirklich der richtige ist."
Alexander Rykow

Ich weiß vorher nie, wohin mich meine Entscheidungen bringen. Dennoch muss ich oft eine fällen. Egal wie schwer sie ist. Manchmal glaube ich, ich finde keinen Weg. Erst wenn ich ihn gehe, stelle ich fest ob es der richtige ist, oder ob ich abbiegen muss. Manchmal gehe ich auch den falschen Weg. Lerne aus meinen Fehlern und wachse daran. Dann gehe den nächsten Weg ohne zu wissen, ob es diesmal der Richtige sein wird. Ohne es aber jemals versucht zu haben, weis ich nie wohin mich die Reise bringen wird und ob ich das mir gesetzte Ziel sonst erreicht hätte. Egal wie sehr ich an einer Kreuzung ausharre, irgendwann muss ich loslaufen...

Selbstfürsorge trotz Depression - Eine Ideensammlung von Valerie Wirbelwind

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Beim durchstöbern verschiedener Blogs - die auch über Depressionen berichten - wurde ich auf den Blog der lieben Valerie Wirbelwind  Angst und Anderes aufmerksam. Ich möchte Euch heute ein ganz besonderes Posting von Valerie nicht vorenthalten. Sie hat für Euch einige nützliche Ideen, die an schlechten Tagen Eure Selbstfürsorge erleichtert. Ich fand die gesammelten Ideen toll und kann manches davon umsetzen.
Dieses Posting habe ich mit Erlaubnis von Valerie in ihrer Wortart übernommen. Ich habe lediglich meine Optik angepasst. Bild und Text sind gleich geblieben.
Vielen lieben Dank Valerie :-)

Das Geschirr stapelt sich, der Kühlschrank leert sich langsam und die Zubereitung von Essen ist so gut wie gar nicht mehr denkbar. Auch die Körperhygiene fällt schwer, wenn die Komfortzone in Zeiten einer Depression mal wieder zum Gefängnis wird.
Ich möchte hier versuchen, einen kleinen Plan zu erstellen, wie man trotzdem ohne großen Aufwand über die Runden kommt.

Zunächst geht es darum, die Frühwarnzeichen zu erkennen, um sich dann rechtzeitig wappnen zu können. Einige davon findet ihr hier, letztendlich sind sie aber natürlich bei jedem Menschen verschieden....

Versagensängste und der Wunsch nach Akzeptanz

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Mein letzter Post liegt leider 5 Tage zurück. 
5 Tage die ich versuche mein reales Leben zu genießen. Teilweise gelingt es mir sogar. Ausflüge mit der Familie. - Kopf frei bekommen - Das verlängerte Wochenende mag für andere erholsam sein. Mich schlaucht es sehr. Von Eindrücken erschlagen und das Gefühl des Alleinseins verstärkt. Auch wenn ich die gemeinsame Zeit mit Familie, Freunde und Verein zum Zeitpunkt genießen kann, schlagen mir die Eindrücke, Gespräche und Ausflüge sehr auf mein Gemütszustand. 
Natürlich versuche ich an solchen Tagen allen Terminen die geplant sind gerecht zu werden. Danach bin ich meistens sehr geschwächt. Sätze wie: " Tut dir doch auch mal gut, raus zu kommen " kann ich nicht mehr hören. Manchmal bewirkt es bei mir genau das Gegenteil. All die Kraft die ich zu Hause gesammelt habe, können mit einem "rausgehen" zu nichte sein. Wieso will das keiner verstehen, dass ich am Besten weiß, was für mich gut ist? Es ist doch mein Empfinden. Mein Körper. Meine Seele. Was mich aber aufbaut ist die Tatsache, dass ich überhaupt noch die Kraft habe am sozialen Leben teilzunehmen. Daran möchte ich auf jeden Fall festhalten. Auf meine Weise. Nicht nach Terminplan. Termine im Kalender sind für mich Stress. Soziales Umfeld ist für mich sehr wichtig...

Vatertag. Gedanken an meinen Papa und warum der heutige Tag zu einem schönen Tag wurde

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Während heute die Mädchen ihren Helden Namens Papa eine Umarmung schenken, bleibt mir nur der Blick auf sein Foto und der Gang zu seinem Grab. Erinnerungen bleiben. Dankbare Erinnerungen. Du warst mein persönlicher Held. Mein Vorbild. Der Mensch, der mir immer am nähsten stand. Der immer wusste was zu tun ist. Hab ich im Leben nicht weiter gewusst, hast du mir zur Seite gestanden. Hast mir Halt und Kraft gegeben. Hast mich das Leben gelehrt! Heute noch denke ich an so viele Worte und Sätze von dir zurück. Sie sind mir stehts ein treuer Begleiter. Nächste Woche hast du Geburtstag. Noch ein Tag der die Erinnerungen an dich verstärkt und schmerzt. Natürlich denke ich jeden Tag an dich. Nicht immer sind es negative Gedanken. Es gab soviel schöne Momente mit Dir. Du bist an meiner Wand und ein Blick reicht und ich erinnere mich positiv an dich! .....

Wenn die Sonne nur draußen scheint

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"Während die Sonne draußen immer kräftiger scheint, scheint sie in mir unterzugehen."

Zu kurze Nächte zwingen mich am Tag in den Schlaf. Völlig unausgeschlafen, schlapp und emotionslos versuche ich irgendwie aufzustehen. 6.00 Uhr klingelt mein Wecker. Während mein Mann aufsteht und seiner morgendliche Routine nachgeht, fühlt sich mein Körper hingegen so schwer an. Eine Feder gleicht einem Blei auf meinem Körper. Ich will nicht aufstehen. Wieder ein Tag der mir sinnlos erscheint. Ich werde aufstehen, meine Kinder müssen zur Schule. Sie brauchen mich. Dann lege ich mich aber wieder hin! - Die innere Stimme spricht - 

In den Nächten verfolgt mich immer wieder aufs neue mein Autounfall. Zusätzlich träume ich weitere schlimme Dinge, die meine Kinder umbringen. Diese Träume kehren immer wieder. Ich verweigere bereits zu schlafen. Ich will nicht träumen! Um den Tiefschlaf zu vermeiden, geh ich einfach spät - sehr spät - ins Bett. So vermeide ich längere Phasen zu schlafen. Meinem Körper fehlt natürlich der nächtliche Schlaf. Konzentrationsschwäche, Übermüdung und Kraftlosigkeit sind die Folge. Längst hat er sich auf den verkorksten Schlafrhythmus eingestellt.
Solche Symptome gab es vorher schon. Ich benötige aber meine Kraft, um meine Depression zu bekämpfen. Es scheint mir ein endloser Kampf zu sein. Ich möchte einfach nur schlafen. Ich bin so unsagbar müde. - Meine Kinder brauchen mich. Die innere Stimme spricht - ...

Medizinischer Dienst. Die Angst wenn der Brief kommt

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Vor wenigen Wochen bekam ich die Einladung zum MDK =* Medizinischer Dienst der Krankenkassen* beauftragt durch meine Krankenkasse. - Von wem auch sonst - 
Erster Gedanke in meinem Kopf - das packe ich nicht ein zweites mal ! - Bereits 2013 musste ich zum MDK, damit sie ein Gutachten - hässliches Wort, als wäre ich eine Sache - von mir erstellen konnten. Arbeitsfähig oder nicht. Wiedermal ist in meinem Kopf, ich muss mich für meine Krankheit die keiner sieht  beweisen - rechtfertigen! Kämpfen um mein Wohlbefinden. Die Kraft kann ich nicht noch einmal aufbringen und schon gar nicht alleine. Angst hat sich in mir breit gemacht und ziemlich verfestigt. Dieser eine Brief ist für mich ein riesiger Berg, den ich anscheinend nicht bewältigen kann. Unangenehmes schiebt man gerne vor sich her.

- negative Gedanken in meinem Kopf -

Nach erstem Versuch mich einem Freund mitzuteilen - meine Angst - mein Denken - mein Empfinden - hab ich das Mitteilen ganz schnell aufgegeben. Sätze wie: "Jetzt warte es doch erstmal ab" oder "Das wird schon" kann ich in so einem Moment überhaupt nicht gebrauchen und sind wie Schläge mitten ins Gesicht. Eigentlich erhoffte ich mir Zuspruch und aufmunternde Worte. Gemeinsam diesen Berg besteigen! Eine Hand die mit mir geht. Seine nicht. Eine mittlerweile sehr gute Freundin hat sofort erkannt was zu tun ist. Gemeinsam zum MDK gehen ! Ohne Rückhalt | Beistand hätte ich diesen Termin nicht gemeistert. Dafür bin ich Dir sehr Dankbar!

Am Termintag bin ich total nervös und grübel vor mich hin. Auch die Tage | Nächte davor. Die Kraft erneut aufzubringen, auf alle Fragen dort zu antworten - ja nichts falsches sagen - fällt mir schwer. Meine Freundin ist mir bereits auf der fahrt dorthin eine große seelische stütze. Am liebsten würde ich krank machen. Nicht hinfahren ( fahre immer mit Angst Auto). Verschieben. Tage zuvor bin ich bei meinem Hausarzt gewesen, der mir die notwendigen Papiere ausgefüllt und die Diagnose nochmals bestätigt hat. Gibt mir etwas Sicherheit.... 

Make-Up und die Seele ist geheilt ? - Vorurteile deines Aussehens -

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" Du siehst aus wie das blühende Leben! Dir geht es also besser. " Kennt ihr den Satz? Warum soll ich vor die Tür, wenn ich scheisse fertig aussehe? Ich geh NIE ungeschminkt raus! Das sollten allerdings die Menschen um mich herum wissen. Lange genug kennen sie mich. Wieso muss man mit Depressionen immer schlecht aussehen? Kann man sich nicht hübsch machen, um für sein Wohlbefinden etwas zu tun ? Sich aufhübschen um sich wenigstens für einen Moment lebendig zu fühlen. Natürlich setzt man somit eine Maske auf. Ich tue es dennoch für MICH! Muss ja nicht jedem zeigen, wie es mir geht. 
Wieso braucht der Mensch immer einen Beweis für eine Krankheit? Soll ich mir ein Tattoo auf meine Stirn machen lassen  - tut bestimmt weh - " Achtung, diese Person hat eine schwache Seele " . Könnte mir ein Bein brechen, dann sieht jeder - Bein kaputt - ... aber was tut man, wenn die Seele weint, der Kopf brummt, die Gedanken kreisen oder man einfach nicht mehr klar kommt - kaputt ist - ? Die Menschen brauchen wohl immer Gründe | Beweise um zu glauben was man ihnen so erzählt. OK, dann sollen sie an schlechten Tagen bei mir Leben. Einen Tag mit meinem Ich verbringen, um annähernd zu wissen oder zu fühlen wie es mir in diesen Momenten | Phasen ergeht! ...

Verständnis aufbringen...

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... für Menschen die unter einer psychischen Erkrankung leiden.
Häufig ist es den Menschen aus meinem nahen Umfeld nicht möglich, meine plötzlichen Stimmungsschwankungen, meine Gedanken, Gefühle und mein ständiges Grübeln, zu verstehen und nachzuvollziehen. Bin mir dessen sehr bewusst, dass es nicht einfach ist, dennoch wünsche ich mir, dass gerade diese Menschen etwas Verständnis für mein Verhalten aufbringen und sich nicht von mir abwenden. 
Manchmal bin ich einfach still und...


11 Dinge die Du über Depression wissen sollst

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Dieser Artikel wurde nicht von mir geschrieben. Nora Fieling sprach mir aus der Seele und ich wollte es Euch nicht vorenthalten. 
Spricht sie auch Euch aus der Seele ?...

Das Gefühl ALLEIN zu sein

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"Früher dachte ich, das schlimmste was im Leben passieren könnte, ist am Ende ganz allein zu sein.
Ist es nicht.
Das schlimmste im Leben ist, am Ende mit Menschen zu sein, welche dir das Gefühl vom alleine sein geben."
 (Robin Williams)

Manchmal wünsche ich mir, meine Freunde könnten meine Gedanken lesen. Im Zeitalter von WhatsApp fällt den Freunden nicht schwer mal eben kurz nachzufragen wie es mir geht.
Dabei wäre es oft so viel mehr wert, wenn hier einfach genau dieser Freund sitzen würde und mich in den Arm nehmen würde.... - Kennt ihr das ? -


Oft hab ich das Gefühl alleine zu sein. Denke darüber nach warum keiner merkt, dass ich genau dann denjenigen so dringend brauche, wenn ich mich nicht melde -  mich von der Außenwelt abschotte -
 - Ich müsste es doch einfach nur sagen! - genau darin liegt das Problem. Ich kann es nicht. Warum? Keine Ahnung. Setze ich einfach voraus , dass sie es merken müssen? Müssen sie es denn überhaupt merken? Will ich ihnen nicht zur Last fallen? Möchte ich nicht mehr betteln, weil sie denken könnten ich jammere ?...


Heute ist ein guter Tag

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..... versuche ich mir jeden Tag in mein Gewissen zu reden.
Gelingt es mir? Nein. Weil nicht jeder Tag gut ist. Heute zum Beispiel wollte ich mein Bett, wie an vielen anderen morgen, nicht verlassen. Warum? Gute Frage. Ich mag einfach nicht aufstehen.
Ich bin es manchmal leid immer wieder erklären zu müssen, warum mein Tag ausgerechnet HEUTE nicht gut ist. Kennt ihr das Gefühl, immer wieder euch erklären zu wollen?....